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 Cherry | Guardevoir | Gildenmeisterin

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Cherry
Gildenmeister
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Akte
Attacken: Mondgewalt, Hypnose, Traumfresser, Nebelfeld
Rang: S
Team: kein Team

BeitragThema: Cherry | Guardevoir | Gildenmeisterin    Di Jun 07, 2016 5:10 am


 
 


 



Allgemeines

Name: Cherry, so werde ich genannt.
Geschlecht: Ich bin weiblich. Sieht man mir auch an.
Art: Guardevoir
Zugehörigkeit: Ich bin die Gildenmeisterin, also gehöre ich auch zur Gilde.


Äußeres

Accessoires: Ich habe keine
Besonderes: Meine Augen sind blauer als die anderer Pokemon.
Sonstiges: keine


Inneres

Allgemeiner Charakter: Meist trete ich auf, wie man es von mir erwartet. Ruhig, weise und freundlich. Doch wenn keine Besucher da sind, kann man auch mal schnell eine Wandlung sehen. Ich bin manchmal nicht ganz so ruhig, liebe Witze und lache gerne. Dennoch sollte man mich meistens ernst nehmen, da ich dennoch stets kluge Ratschläge zu verteilen weiß.
Ich habe gerne meine Ruhe, mag es aber ebenso, von Pokemon umringt zu sein.
Leider leide ich oft genug unter Stimmungsschwankungen, ich kann sehr schnell plötzlich wütend werden, aber genauso relativ plötzlich wieder nett sein.
Apropos böse, ich habe eine dunkle Seite in mir, die oftmals auftaucht. Meistens verstecke ich mich dann immer in meinem Zimmer, um sie den anderen nicht zu zeigen. Oftmals passiert es mir aber, dass ich diese Seite auch in einem Kampf zeige, wobei mein Gegner dann meistens nichts mehr zu lachen hat, da ich relativ kalt und gefühllos sein kann.
Ich liebe meine Gilde, auch, wenn sie noch klein ist und möchte, dass sie wächst. Außerdem ist es mein Wunsch, Frieden in die Welt zu bringen. Und so werde ich, wie viele andere Pokemon, meinen Wunsch erfüllen und möge die Gegend noch so unbekannt sein.
Ich glaube nicht daran, dass ein Pokemon von Grund auf böse ist. Ich gebe ihnen gerne noch die Chance, mir zu zeigen, dass sie es nicht ganz böse meinen. Daher nenne ich sie nicht alle kriminelle Pokemon, sondern eher hinterhältig.
Vorlieben: Frieden, Gesellschaft, Ruhe, ihre Gilde
Abneigungen: Dunkelheit, Brutalität, ihre dunkle Seite, böse Pokemon


Vergangenheit

Familie: Meine Familie ist mir unbekannt.
Vergangenheit: Ich wurde als kleines Trasla irgendwo in der Wildnis geboren. Damals fand mich ein Erkundungsteam und ich wurde von ihnen aufgenommen, damit ich nicht starb. So wuchs ich in einer Gilde auf. Doch es dauerte nicht lange und ich konnte auf mich selbst aufpassen, sodass ich die Gilde wieder verließ.
Mein Weg führte mich durch Dörfer, ich hatte kein großes Ziel, nichts, was ich erreichen wollte. Und so lief ich einfach dahin, wo meine Füße mich hinführten. Unterwegs entwickelte ich mich zu Kirlia, als ich mitten im Training war. Mehr geschah aber erstmal nicht.
Ich half ab und an einigen Pokemon aus, welche mich um Hilfe baten, wenn keine Gilde in der Nähe war. Sie schienen jedes einzelne Pokemon zu fragen und ich half ihnen gerne. So lernte ich dann irgendwann einige kriminelle Pokemon kennen, die es stärker waren als meine bisherigen Gegner. Ich war knapp am verlieren, aber etwas in mir kam zum Vorschein. Meine bisher ruhig gebliebene dunkle Seite, die Finsternis, die jeder in sich trägt. Ich gab mich ihr hin, der Kaltblütigkeit und dem Hass, sodass ich es schaffte, die Gegner zu besiegen. Ich tötete sie sogar. Doch es schreckte mich nicht ab. Ich machte mir nur Sorgen, jemand könnte es herausfinden und so verschwieg ist es. Stattdessen zog ich so schnell wie möglich weiter, um dann irgendwann in einem Dorf anzukommen, welches neben einer Bergkette lag. Mittlerweile hatte ich mich zu Guardevoir entwickelt und ich mochte die Erkundung, wie die Rettung von Pokemon, weswegen ich auch die Hügelkette erkunden wollte. Doch alles, was ich fand, war ein verschütteter Tunnel. Neugierig ging ich in das Dorf zurück und versuchte, so viele Informationen über den Tunnel zu bekommen, wie ich kriegen konnte. Doch kaum ein Pokemon war informationsfreudig. Dennoch fand ich heraus, dass es hinter dem Tunnel, welcher schon immer verschüttet war, laut einer Legende ein Land gab, welches von genau diesen Bergen eingeschlossen war. Dort sollte es Unmengen an Schätzen geben, seltene oder noch nie gesehene Pokemon und viele, viele Orte, die niemals jemand gesehen hatte.
Meine eh schon große Neugier wurde noch vergrößert und so beschloss ich, die andere Seite der Berge zu erreichen. Zurückgekommen war bisher noch nie jemand, das erfuhr ich. Doch ich ließ mich nicht abwimmeln. Die Berge gingen sehr hoch, man konnte die Spitze nichteinmal erahnen. Also beschloss ich, mir den Weg durch den Tunnel zu suchen. Er war scheinbar zwar größtenteils verschüttet, doch ich erfuhr, dass dort dennoch Lücken waren, tatsächlich schien sich dort ein Spalt quer durch das Geröll zu ziehen, doch nachgesehen hatte niemand, alle hatten zu viel Angst.
Ich wusste, dass ich alleine niemals hindurch kommen würde und so bat ich einige Geistpokemon um Hilfe. Es meldete sich nur ein Gengar. So zogen wir zu zweit los und mit seiner Hilfe schafften wir es, den verschütteten Teil des Tunnels hinter uns zu lassen. Wir kamen nach zwei Tagen unaufhörlichen Komprimator-Nutzens endlich im letzten Stück an, als wir plötzlich aus der Dunkelheit angegriffen wurden. Wir gingen beide sehr schnell zu Boden.
Ich erwachte schwer verletzt aber dennoch versorgt nach einigen Tagen in einem Haus. Ein freundliches Chaneira hatte mich gefunden und mir geholfen. Leider erzählte sie mir auch vom Tod Gengars. Ich fragte sie nach dem Dorf aus, nach dem Tunnel und erzählte ihr, dass ich von der anderen Seite des Berges kam. Sie glaubte mir nicht wirklich, dennoch schien es sich schnell herumzusprechen.
Als ich wieder fit war, sah ich mich im Dorf um und entdeckte ein altes, verlassenes Gildenhaus. Es dauerte nicht lange und ich hatte es zu meinem neuen Heim gemacht. Ich renovierte das Haus zu einem großen Teil und gründete die Gilde, da es in der Nähe keine zu geben schien. Leider blieben die interessierten Pokemon aus, lange geschah nichts... bis sich nach und nach hier und da ein paar Pokemon einschrieben, die mir helfen wollten, Pokemon in Gefahr zu retten und die Gegend zu erkunden. Denn tatsächlich hatte man Recht gehabt... über diese Gegend hier wussten sogar die Bewohner kaum etwas.


Kampffertigkeiten

Stärken: kaltblütig, intelligent, erfahren, gute Taktikerin
Schwächen: lieber Frieden, versteckt ihre Dunkelheit, vertraut wenigen, will niemanden verlieren
Attacken: Mondgewalt, Hypnose, Traumfresser, Doppelteam


Sonstiges

Quellen der Bilder: zerochan.net
Inaktivität: Löschung
Accounts: Flash
Sonstiges: /

© Naoko Kabocha



_________________

by Lee
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